Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena gGmbH
 

Jena Inklusiv

Was macht einen Menschen aus?

Sein Beruf, sein Alter, sein Familienstand, sein Geschlecht? Oder ist es die Frisur, die Hautfarbe, die Körpergröße, die Kleidung? Sind es seine Wünsche und Visionen, Interessen und Talente oder vielleicht doch sein Musikgeschmack, sein Leibgericht, seine Lieblingsfarbe, sein Sportverein? Kein Mensch ist perfekt, aber jeder Mensch ist etwas ganz Besonderes. „Jena Inklusiv“ fördert diese Vielfalt. Wir unterstützen insbesondere Menschen mit Behinderung dabei, mit ihren Besonderheiten unsere Stadt schöner und bunter zu gestalten. Wir setzen uns ein für Chancengleichheit und Toleranz. Inklusion – das bedeutet, dass jeder Mensch ein gleichwertiges Mitglied der Gesellschaft ist. Unsere Stadt lebt Inklusion, wir schaffen gemeinsam die Voraussetzungen. Jena – Schöner. Bunter. Vielfalt.

"Jena Inklusiv” war eines unserer ersten "großen" Projekte. Es wurde initiiert von der Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena gemeinnützige GmbH, der Stadt Jena und dem Jenaer Bündnis für Familie. “Jena Inklusiv” wurde im Zeitraum von 2013 bis 2016 von der Aktion Mensch gefördert und umgesetzt. In drei Arbeitsgruppen – Arbeit, Wohnen & Lebensgestaltung, Kindheit & Jugend – wurden aktuelle Entwicklungen, Erfolge und Handlungsfelder im Bereich Inklusion in unserer Stadt Jena gesammelt und diskutiert. Im Rahmen von Mikroprojekten konnten sich interessierte Teilnehmer der AGs vernetzen und gemeinsam an der praktischen Umsetzung ihrer Ideen arbeiten.

Seit dem hat die Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jene gemeinnützige GmbH verschiedene besondere Projekte ins Leben gerufen, die alle darauf hinarbeiten das Leben für alle Menschen in und um Jena besser und inklusiver zu gestalten. Unsere Projekte sind offen für alle interessierten Personen, Vereine, Institutionen und Unternehmen.

>>> hier geht's zur Website von Jena Inklusiv auf der wir regelmäßg von unseren inklusiven Projekten berichten.

>>> hier geht's zu einem Bericht über "Einfach - Wege gehen" ein Projekt, das seit 2018 läuft.