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06.07.2013 | Projekt "Elternhaus" mit Kindernetzwerk-Förderpreis ausgezeichnet

Eltern mit einer geistigen oder Lernbehinderung und ihre Kindern bestmöglich in ihrem Alltag zu begleiten und ihnen eine gemeinsame Lebensperspektive zu bieten, ist das Kernziel unseres bundesweiten Modellprojektes "ELTERNHAUS". Unser Konzept der begleiteten Elternschaft, in welchem die Prinzipien "Hilfe zur Selbsthilfe" und "Hilfe aus einer Hand" wegweisend sind, ist in ganz Deutschland einzigartig. Unser Anliegen ist es, nicht nur die von uns betreuten Familien aktiv zu unterstützen, sondern auch andere Einrichtungen und Vereine zu ähnlichen Projekten zu inspirieren.

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03.07.2013 | 40 Arbeitsplätze vorübergehend im Sanit-Werksgelände

Das Hochwasser am 1. Juni stoppte den Betrieb unserer Werkstatt für behinderte Menschen quasi über Nacht. Damit unsere 280 Beschäftigten dennoch ihren vielfältigen Tätigkeiten nachgehen können, war eine kurzfristige Neuplanung und Verteilung auf andere Standorte notwendig. Ein Retter der ersten Stunde war dabei das Eisenberger Unternehmen Sanit. Erst am 1. Juni hatte Sanit zusätzliche Lager- und Arbeitsräume im Eisenberger Gewerbegebiet In den Wiesen erworben – und ohne zu zögern sofort unseren Beschäftigten zur Verfügung gestellt.

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03.07.2013 | Lebenshilfe Gera: Beschäftigte initiieren Sammelaktion

"Ich will helfen!", dachte sich Steffen Kob, Beschäftigter im Metallbereich der Lebenshilfe Werkstätten Gera gGmbH (im Bild links), als das Hochwasser Anfang Juni Thüringen verwüstete. Mit seinem Enthusiasmus brachte der junge Mann eine Welle der Solidarität bei seinen Kollegen ins Rollen. Als die Geraer von unserer Geschichte über die Medien erfuhren, war für sie klar: Die Spende soll an das Saale Betreuungswerk gehen. Bei der Sammelspende von Beschäftigten und Fachkräften sind 2.500 Euro zusammengekommen, die heute stellvertretend von Heidrun Langhammer, Leiterin Bildungszentrum (im Bild rechts) und zwei Beschäftigten der Geraer Werkstatt übergeben wurden. Die Spende nahm unsere Geschäftsführerin Grit Kersten entgegen. Vielen Dank und herzliche Grüße nach Gera für diese schöne Spendenaktion!

02.07.2013 | Unsere Beschäftigten sagen Danke!

Daniela Woczinski ist eine von 280 Beschäftigten, die zur Zeit nicht an ihrem Arbeitsplatz in der Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten können. Damit die Schäden des Hochwassers so schnell wie möglich beseitigt werden und die 280 Menschen mit Behinderung in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren können, helfen uns seit mittlerweile vier Wochen zahlreiche Bürger, Unternehmen, Vereine und Initiativen aus Jena, Thüringen und ganz Deutschland - entweder mit Geldzuwendungen,  freiwilligen Arbeitseinsätzen oder Sachspenden. Einen Monat nach dem Hochwasser ist es Zeit, Danke zu sagen.

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01.07.2013 | Sozialministerin von Hochwasserschäden überwältigt

Von dem großen Ausmaß der Schäden, die nach dem Hochwasser in unserer Werkstatt für behinderte Menschen zurückgeblieben sind, hat sich gestern Nachmittag Thüringens Sozialministerin Heike Taubert selbst ein Bild gemacht.

Da, wo sonst 280 Menschen mit Behinderung im Arbeits-, Berufsbildungs- und Förderbereich ihrer täglichen Beschäftigung nachgehen, sind momentan Wände abgehackt, Fußböden entfernt, Türen herausgenommen und Mobiliar geräumt. Große Bautrockner sind lautstark im Einsatz, um Mauerwerk und Böden schnellstmöglich trocken zu legen.

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