Hier geht es zum inklusiven Magazin LENA

08.03.2018 | Werkschau "Kunst macht sichtbar" zeigt erste Ergebnisse

Die erste Werkschau aus dem Projekt "Kunst macht sichtbar", welche am 7. März in der Imaginata Jena stattfand zeigte eine Vielfalt an Bildern und Keramiken, welche im ersten Projektjahr entstanden sind. Doch nicht nur das, sie brachte Kunstinteressierte und unsere Künstler, Menschen mit besonders hohem Hilfebedarf, welche unseren Förderbereich der Werkstatt für behinderte Menschen besuchen, zusammen. Die Messwarte der Imaginata bot die ideale Möglichkeit, die Kunstwerke in einer außergewöhnlichen Umgebung einem interessierten Publikum zu zeigen. Nach der feierlichen Eröffnung bestand bei kleinen Häppchen, Getränken und Musik die Gelegenheit sich kennen zu lernen und unsere Künstler zeigten stolz ihre Werke.

14.02.2018 | Preisbewerbung um den Lothar Späth-Förderpreis

In den letzten Tagen haben sich sechs künstlerische Arbeiten, darunter Acrylbilder und Graphitzeichnungen von verschiedenen Besuchern des Förderbereichs der Werkstatt Am Flutgraben, auf die Reise begeben. Die Arbeiten nehmen an der Ausschreibung des diesjährigen Lothar Späth-Förderpreises teil und sind im Rahmen des Projekts "Kunst macht sichtbar" entstanden. Der Lothar Späth-Förderpreis für Künstler mit geistiger Behinderung wurde 2006 von Lothar Späth gestiftet. Seither wird er alljährlich in Wehr/Südbaden an die von einer Künstler-Jury ausgewählten Preisträger vergeben. Im Frühsommer erfahren wir, ob einer unserer Künstler unter den Preisgewinnern ist. Bild: "Farbige Phantasie, Künstler: Andreas Groß, 2017

05.03.2018 | Erste Werkschau "Kunst macht sichtbar"

Das erste Projektjahr in unserem Förderprojekt "Kunst macht sichtbar" ist um und in der Zeit sind beeindruckende Kunstwerke und Keramiken entstanden. Im Frühjahr 2017 haben wir mithilfe einer Förderung der Aktion Mensch das Projekt „Kunst macht sichtbar“ ins Leben gerufen, in welchem besonders für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen Zugänge zur Bildenden Kunst geschaffen werden.

Unsere Künstler und ihre Angehörigen sowie unsere Projektpartner und Geschäftsfreunde sind herzlich eingeladen, die künstlerischen Arbeiten des ersten Projektjahres bei unserer Werkschau am 7. März zwischen 10:00 und 12:00 Uhr in der Messwarte der Imaginata zu bestaunen. Auch die Künstler, Besucher des Förderbereichs unserer Werkstatt Am Flutgraben werden vor Ort sein. Bei kleinen Häppchen, Getränken und Musik besteht die Gelegenheit sich kennen zu lernen.

 

  

22.01.2018 | Neues Amt: Frauenbeauftragte für unsere Werkstätten

Im Januar dieses Jahres stand in unseren Werkstätten für Menschen mit Behinderung Am Flutgraben und im Drackendorf-Center die Wahl zum neuen Werkstattrat an. Doch nicht nur dieser wurde neu besetzt. Erstmalig wurde auch eine Frauenbeauftragte gewählt. Dies wurde im Jahr 2017 mit Einführung des neuen Bundesteilhabegesetzes verankert. Mit der Wahl einer Frauenbeauftragten folgen wir der neuen Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung (WMVO) und führen ein ganz neues und wichtiges Amt in unseren Werkstätten ein. Aufgabe der Frauenbeauftragten ist die Vertretung der Interessen der behinderten Frauen gegenüber der Werkstattleitung insbesondere in den Bereichen Gleichstellung, Schutz vor Belästigung sowie Vereinbarkeit von Familie und Beschäftigung. (Bild: Neue Frauenbeauftragte Elisabeth Weber)

11.01.2018 | Zweiter Klinikführer in leichter Sprache ensteht für den Bereich Onkologie

Die Diagnose Krebs erleben Betroffene und ihre Angehörigen häufig als einen tiefen Einschnitt im Leben. Sie suchen Beratungsstellen auf und belesen sich über Krankheitsbild und Heilungsmöglichkeiten. Menschen mit Handicap haben es dabei noch schwerer mit der Diagnose umzugehen, weil viele Begleitbroschüren und Ratgeber in medizinischer Fachsprache geschrieben und damit schwer verständlich sind. In Zusammenarbeit mit der Staatlich berufsbildenden Schule für Gesundheit und Soziales und dem Universitätsklinikum Jena haben wir daher ein Projekt gegründet, um  einen Patientenratgeber für den Fachbereich Onkologie in leichter Sprache zu entwickeln. Lesen Sie hier mehr über das Projekt.